Aufgabe, Stil und Vision
Nach wie vor hält sich Alfred R. Stielau-Pallas politisch und religiös völlig neutral und unabhängig, es gibt keinerlei Verbindungen zu irgendwelchen Organisationen, Kirchen oder Bewegungen. Und nach wie vor sind es nur Gisela Pallas und Alfred R. Stielau-Pallas, die das Unternehmen persönlich leiten und mit wenigen lizensierten Mitarbeitern die Seminare durchführen. Seine sich selbst gesteckte Aufgabe formuliert er heute so:
„Wenn wir Menschen selbstverantwortlicher handeln, anstatt die Schuld bei anderen zu suchen, und damit beginnen, einen Beitrag für die planetarische Gemeinschaft zu leisten, anstatt danach zu trachten, wie wir uns auf Kosten anderer möglichst einfach durchschlagen können, dann haben wir mehr erreicht als alle Technik und Errungenschaften der letzten Jahrhunderte zusammen. Aber gerade die Technik und alle anderen Errungenschaften der Menschheit geben uns die beste und einfachste Möglichkeit, dass auch wir einen Beitrag leisten können. Wir leben in einem traumhaften Zeitalter, in dem alles möglich ist. Nun brauchen wir nur noch die geistige Reife zu entwickeln, nicht alles Mögliche möglich zu machen, sondern uns auf das zu konzentrieren, was auch sinnvoll ist!“
Grundlagenforschung
Alfred R. Stielau-Pallas entschloss sich Ende der 70er Jahre, diejenigen zu fragen, die es wissen mussten - die Erfolgreichen selbst. Damals war er Chefredakteur für das Loseblattwerk "Das neue Erfolgs- und Karriere-Handbuch für Selbständige und Führungskräfte“, das er persönlich für einen bekannten Verlag konzipiert hatte. Für dieses Werk führte er monatlich Interviews mit prominenten Persönlichkeiten durch und setzte sich zum Ziel herauszufinden, welches die wirklichen Ursachen für ein sinn- und gehaltvolles, erfolgreiches und erfülltes Leben sind, denn er wollte nicht daran glauben, dass dies nur wenigen Privilegierten vorbehalten sein sollte. So interviewte er Niki Lauda (Formel I-Weltmeister und Unternehmer), Georg Thomalla (Schauspieler), Helmut Schön (Fußball-Bundestrainer), Prof. Dr. Hans Hass (Tiefseeforscher und Unternehmensberater), Dr. Mildred Scheel (Gattin des Bundespräsidenten), Erich von Däniken (Bestseller-Autor), Hermann Gmeiner (Gründer der SOS-Kinderdörfer), Philip Rosenthal (Inhaber Rosenthal-Porzellan und Politiker) und viele andere. Interviews mit 25 der erfolgreichsten Neuseeländer bestätigten diese Ergebnisse 10 Jahre später.
Innovation
Die Antworten konnte Alfred R. Stielau-Pallas in 8 verschiedene Kategorien einordnen und fand somit heraus, dass es nicht nur einen Erfolgsfaktor gab, sondern mindestens 8 - lediglich einer davon war Motivation. Nun entschloss er sich, Nägel mit Köpfen zu machen und ein Langzeit-Seminar-Programm „Die Spielregeln des Erfolgs“ zu entwickeln, das alle 8 Erfolgs-Faktoren beinhaltet. In diesem Seminar werden die Teilnehmer auf Wunsch über einen Zeitraum von 8 - 12 Monaten betreut, um die Themen in ihre persönliche Praxis umsetzen zu können und alle ihre Fragen beantwortet zu bekommen. Vor allen Dingen war Alfred R. Stielau-Pallas klar, dass der Erfolgs-Faktor „Motivation“ im Grunde genommen „Selbst-Motivation“ heißen musste, denn keiner der Interviewten musste motiviert werden, sondern war von innen heraus selbst motiviert und konnte zusätzlich andere motivieren! Ja, er war sogar imstande, andere anzuleiten, sich selbst zu motivieren! Alfred R. Stielau-Pallas fand weiterhin heraus, dass Menschen, die Fremd-Motivation brauchten, abhängig von denjenigen waren, von denen sie motiviert wurden. Und diese Abhängigkeit passte nicht in seine Vorstellung von Erfolg!
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